Ladenumbau und neues Konzept

Zur Zeit gestalten wir unseren Laden in Düsseldorf um. Wir haben uns entschlossen die Verwandlung Stück für Stück umzusetzen, ohne zu schliessen. Der Laden bekommt ein komplett neues Konzept und wird rundum erneuert. Die Inhalte bleiben natürlich gleich. Es geht „nur“ um die Präsentation unserer Kindermöbel und Accessoires.
Das grundsätzliche Motto könnte man als „weniger ist mehr“ umschreiben. Weg von der Überdekoration hin zur akzentuierten und pointierten Präsentation der schönen Sachen.
Der zweite Schwerpunkt: Wir zeigen nicht bisher unsere Sachen, sondern komplett eingerichtete Kinderzimmer. Dazu bedienen wir uns des „Kojenkonzeptes“. Nur, dass die einzelnen Räume nicht durch Stell- oder Trennwände definiert werden, sondern durch luftige Vorhangschals. Das unterstreicht die Transparenz und Leichtigkeit der neuen Idee, und lässt gleichzeitig die definierten Räume erkennen.
Die so entstandenen Zimmer werden jetzt nicht dekoriert, sondern eingerichtet.
Die Stell- und Ablageflächen fordern nicht mehr zum ablegen, sondern zum anschauen auf.
Die gesamte Idee spielt mit Transparenz, Luftigkeit und Durchlässigkeit und zeigt trotzdem klare Strukturen.
Es ist insofern mutig, weil nicht mehr zum nehmen und anfassen, sondern zum anschauen animiert wird. Aber wir haben im Laufe der letzten zeit immer mehr die Erfahrung gemacht, dass die schönsten Deko- und Präsentationsflächen mit all Ihrer daraus resultierenden Vielfältigkeit nichts nutzen, wenn man sich als Zuschauer überfordert wird.
Deswegen unser neues Motto: Weniger ist mehr.

Hier mal ein paar Momentaufnahmen von der „Baustelle“

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Grosser Ausverkauf

Hier habe ich bereits über unser Bauvorhaben berichtet. Da wir den Laden voll mit schönen Dingen haben und eigentlich keiner von uns Lust hat jedes Teil zig mal anzufassen, um es wegzuräumen, zur Seite zu schieben, in Sicherheit zu bringen oder auch einfach weg zupacken, haben wir uns dazu entschlossen das Problemchen mit einem grossen Ausverkauf zu lösen.
Sie sollen unsere Sachen am besten raustragen. Natürlich nur, wenn Sie vorher bezahlt haben.
Also: von Dienstag dem 4 Juli bis zum 22. Juli gibt es in unserem Düsseldorfer Laden einen grossen Ausverkauf. Das bedeutet, dass alles, was wir im Laden vorrätig haben zu einem super Preis rausverkauft wird. Ihre Ersparnisse liegen dabei zwischen 20% und 90%. Einige Möbel werden auch dabei sein.
Aber Achtung: Möbel, die wir bereits bestellt haben, um sie in der neuen Ausstellung zeigen können, sind von diesem Ausverkauf ausgenommen. Und der Ausverkauf bezieht sich nur auf vorhandenen Ware.

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Ladenumbau

Es wird wieder einmal Zeit den Laden hübsch zu machen. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen einen grösseren Umbau vorzunehmen. Wir haben ein ganz neues Konzept erarbeitet, das die gesamte Passage mit einbezieht, in der wir sesshaft sind.
Neben den kosmetischen Veränderungen, wird es also auch inhaltlich einiges Neues geben. Die Darstellung und Präsentation unserer Kindermöbel wird anders sein. Ein anderer Grundsatz wird „weniger ist mehr“ lauten und die Kanten werden klarer sichtbar sein. Zudem wird die inhaltliche Trennung zwischen „Kind“ und „Baby“ deutlicher ausfallen.
Natürlich wird es auch in Sachen Gestaltung ein paar Neuerungen geben.
Als Zeitraum haben wir uns die Sommerferien ausgesucht. Der Umbau wird also nicht auf einmal erfolgen, sondern Stück für Stück. Der Verkauf läuft während der gesamten Zeit normal weiter.

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Wir haben demnächst neue Öffnungszeiten

In den nächsten Wochen werden wir unser Ladenkonzept nach und nach verändern. Dazu gehören auch neue Öffnungszeiten. Ab März bleibt der Laden deswegen offiziell Montags zu. Wir werden dann von Dienstag bis Samstag geöffnet haben.
Warum? Wir haben gemerkt, dass wir mehr Zeit für die grossen und individuellen Beratungen benötigen. Deswegen werden wir unseren Service diesbezüglich ausbauen und den Montag für Beratungsermine reservieren. Der Laden bleibt dann für den Publikumsverkehr geschlossen. An den anderen Tagen bleibt Öffnungszeitentechnisch alles beim alten.

Also – neue Öffnunsgzeiten ab März:
Montags: nach Vereinbarung
Di – Fr. 10.oo – 19.oo
Sa. 10.oo – 16.oo

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kinder räume weihnachtsfeier

unsere weihnachtsfeier machen wir ja nun traditionell immer nicht im dezember. so auch in diesem jahr.
erleichternd kam hinzu, dass der zirkus in der stadt weilte. und zwar der cirkus roncalli.

glücklicherweise haben wir es geschafft uns mit allen kurzfristig zusammenzuraufen und einen gemeinsamen termin gefunden. und so kam es, dass wir alle letzten freitag der vorstellung beiwohnten.

12 leute, 34 tüten popcorn, unzählige getränke und ein tolles programm …

es waren eine wunderschöne vorstellung und eine beeindruckende darbietung, die uns einen wunderbaren und unbeschwerten abend beschert haben.

ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie es der zirkus schafft alles um sich herum vergessen zu machen.

danke dafür. wir freuen uns auf das nächste mal.

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scheinwelten

seit november vergangenen jahres überschlägt sich die presse mit lobeshymnen in sachen „steigende einzelhandelsumsätze“ zum ende des jahres.  sowohl in der regionalen als auch der überregionalen fachpresse wurde von einem einzigartigen weihnachtsgeschäft gesprochen. alle händler sind glücklich, das weihnachtsgeschäft brummt, der verband hat vor freude tränen in den augen.
liest man weiter, dann ist da von schätzungen die rede. die grössenordnungen liegen im bereich von 2,2 %  im vergleich zum vorjahr. wohlgemerkt – die zahl bezieht sich auf  den umsatz. noch ein stückchen weiter heisst es dann, dass vor allen dingen der frühe wintereinbruch dafür verantwortlich sei. das hätte die textilverkäufe beflügelt. und wieder ein stückchen weiter ist von rabattschlachten und erhöhten sonderaktionen die rede, die die käufer in läden locken würde.
so viel zum thema reisserische überschrift und dem, was am ende hängen bleibt. in der gesamtheit bleibt von den artikeln nicht mehr übrig als eine anreihung von buchstaben und man fragt sich, worin der nährwert dieser berichte liegt.
unser weihnachtsgeschäft hat faktisch nicht stattgefunden – im lokalen handel wohlgemerkt. auch das weihnachtsgeschäft vieler unserer nachbarn ist keines gewesen. in dem zusammenhang hatte ich ein interessantes gespräch mit dem chef eines sehr grossen und bekannten düsseldorfer elektronikgeschäftes. auch da gab es zwischen überschriften und realität wenig gemeinsamkeiten. und so gibt es noch den ein oder anderen hinweis, die darauf schliessen lassen, dass es nicht so schön war, wie gemalt.

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so fern und doch so nah

weitsichtigkeit in ihrer extremen form hat fatale folgen. alles was nah ist sieht man nicht. das ist eine üble sache. so „küsst“ man ganz unvermittelt den ein oder anderen laternenpfahl bzw. wand, die da so im weg zu stehen pflegt. man merkt oft erst morgens auf dem stillen örtchen, was man am abend vorher zu sich genommen hat oder man parkt gewöhnungsbedürftig ein. gewöhnungsbedürftig aber nur für den vordermann, der da in der ladezone ein- und ausladen will. woher man weiss, dass da eine ladezone ist? weil da ein grosses schild steht. und das hätte man sehen können, weil das weit weg ist. aber vielleicht gesellt sich ja zur weitsichtigkeit eine art leseschwäche? das wäre in der tat eine interessante kombination, weil man ja nie merken würde, dass man nicht lesen kann. oder so ähnlich …

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jango edwards

bis jetzt hatte ich noch keine gelegenheit mich als jango edwards fan zu outen. die „älteren“ werden ihn vielleicht kennen. ein clown der alten schule, allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. die, die ihn kennen wissen, was ich meine. denen, die ihn nicht kennen, werde ich es an dieser stelle nicht erklären.
vergangenen samstag war die option „arbeiten“ nicht wirklich attraktiv und so habe ich mal einen blick in den veranstaltungskalender geworfen und glücklicherweise den namen jango edwards entdeckt. glücklicherweise im doppelten sinne, weil es noch früh genug war in`s auto zu hetzen und pünktlich im zakk zu sein. ein wunderbarer und unterhaltsamer abend. jango edwards habe ich das erste mal vor fast 30 jahren gesehen (mein gott macht einen diese aussage alt). und seit dieser zeit bin ich von ihm begeistert. absolute anarchie gepaart mit den klassischen stilelementen eines clowns sind nicht jedermanns sache, aber definitiv meine.  und so hat mir meine cheffin auch streng untersagt ein video von ihm hier in diesem blog einzustellen. „weil ja auch eine menge kunden hier lesen“. die, die ihn kennen, wissen, warum sie es mir verboten hat. denen, die ihn nicht kennen werde ich es an dieser stelle nicht erklären. dafür aber ein link zu seiner seite: klick

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